Windows Management Instrumentation, Ubuntu und Windows Server 2008
Verfasst von Peter Heikens am 24. August 2010
Eine immer wiederkehrende Geschichte: Linux und Windows.
Für eines unserer Projekte benötigen wir Systeminformationen von Windows Servern. Bisher konnten wir die notwendigen Informationen mit Hilfe des WMI-Clients für Linux problemlos erhalten. Bisher!
Auf einmal bekommen wir bei einem Projekt Probleme. Der WMI-Client verweigert die Mitarbeit, oder besser:
Der neue Windows Server verweigert die Zusammenarbeit. Anfangs ist guter Rat nicht nur teuer, sondern weit und breit nicht zu finden. Dann fällt mir ein, dass wir schon einmal mit Windows Server 2008 zu tun hatten und auch damals gab's Probleme. Es lag an der Samba-Installation auf einem File-Server. Wir mussten auf eine neuere Version hochziehen, damit Linux und Windows sich wieder vertrugen.
Also habe ich mich auf die Suche gemacht und Google bemüht. Nach einiger Zeit der Recherche (es dauerte Stunden) stieß ich auf einen sehr hilfreichen blog-Eintrag, der letztlich zum Erfolg führte.
Es gibt bei zenoss für den wmi-Client unter Linux aktualisierte Sourcen.
http://dev.zenoss.org/svn/trunk/inst/externallibs/wmi-1.3.9.tar.bz2
Mittlerweile ist die Version 1.3.13, dabei bleibt das Verzeichnis auf dem Server gleich.